„Wo liegt die humanitäre Schweiz“? Neues Buch über das humanitäre Handeln

Soeben erschienen:

Wo liegt die „humanitäre Schweiz“? Eine Spurensuche in 10 Episoden,
hg. von Miriam Baumeister, Thomas Brückner, Patrick Sonnack,
Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2018

Mit einem Beitrag von Gaby Sutter:
Humanitäre Tradition in Stein gemeisselt? Das Strassburger Denkmal in Basel als historischer Lernort.

Hier geht es zum Werbevideo: https://www.youtube.com/watch?v=tLGbVupN4Yo

Über das Buch:
„Die Schweiz rühmt sich gern ihrer „Humanitären Tradition“. Doch diese Meistererzählung verhaftet oft an altbekannten Zeugnissen: Sie erzählen von der Hilfe in den Weltkriegen und dem großzügigen Schweizer Spendenverhalten, sie verweisen auf die langjährigen Aktivitäten schweizerischer humanitärer Institutionen. Dieses Buch sucht neue Perspektiven auf das humanitäre Handeln der Schweizerinnen und Schweizer in transnationalen Kontexten, die die Rede von einer „Humanitären Tradition“ erst resonanzfähig machen. Eingeteilt in fünf Epochen vom 19. Jahrhundert bis heute, geht es der Genese der humanitären Hilfe der Schweiz nach. Dabei lässt es Historikerinnen und Historiker mit Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Geschichtswissenschaft stehen, in einen Dialog treten.“ (Kurzbeschreibung des Verlags)

 

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