Vorstellung Dissertation und F&E-Projekt auf der Institutskonferenz

Auf der gestrigen Konferenz der Institute der Sekundarstufe 1 & 2 nahm von unserer Professur Marvin Rees am Dissertations-Posterslam teil, das F&E-Projekt Doppeltür wurde von Dr. Björn Klein vorgestellt und der Leiter der Professur Dr. Dominik Sauerländer wurde für seine zwanzigjährige Laufbahn an der Pädagogischen Hochschule FHNW von der neuen Institutsleiterin Prof. Dr. Claudia Schmellentin Britz geehrt. Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team der Didaktik der Gesellschaftswissenschaften.

 

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Interview mit Andreas Brenner zur Partnerschaft ETH und UBS

Die ETH und die UBS haben eine strategische Partnerschaft begründet. Wenn Banken und Firmen mit Hochschulen und Universitäten kooperieren, werden zwangsläufig Fragen nach der Unabhängigkeit der Hochschulforschung virulent. Partner:innen möchte man ja nicht vergraulen. Wie sich das Verhältnis zwischen direkter und indirekter Einflussnahme in dieser Form der Kooperation darstellt, wurde in «Schweiz aktuell» am 26.08.2022 thematisiert. Andreas Brenner, Professor an der Universität Basel und FHNW, Mitarbeiter und Teil des Kernteams der Didaktik der Gesellschaftswissenschaften wurde zu diesem Fragenkomplex vom SRF interviewt [Beitrag von 0:56-5:25].

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Ringvorlesung: Frieden für die Ukraine?

Die FHNW hat auch dieses Semester wieder zahlreiche Expert:innen für die Ringvorlesung gewinnen können. Das Thema in diesem Herbstsemester ist von aktueller Bedeutung und stellt hochdramatische Fragen zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine zur Diskussion. Die Hintergründe werden in den einzelnen Vorlesungen thematisch analysiert und zusätzlich werden Friedensperspektiven aufgezeigt. Die Ringvorlesungen der FHNW richten sich an die breite Öffentlichkeit, sie sind kostenlos und finden jeweils am Dienstag von 17:15 – 18:45 Uhr an der Hochschule für Wirtschaft der FHNW in der Peter Merian-Strasse 86 statt. Weitere Infos hier: Ringvorlesung: Frieden in der Ukraine?

 

Kontakt:
Prof. Dr. Andreas Brenner
Fachhochschule Nordwestschweiz, FHNW
Hochschule für Wirtschaft,
Institut für Non-Profit and Public-Management
Peter Merian-Str. 86
Postfach
CH-4002 Basel

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Herzlichen Glückwunsch an Dr. Jennifer Lahmer-Gebauer!

Gestern, am 23. Juni 2022, hat Dr. Jennifer Lahmer-Gebauer im Rahmen ihrer Doktoratsausbildung «Fachdidaktiken» ihre Dissertation mit dem Titel «Beliefs zur Zeitgeschichte. Eine Untersuchung der Überzeugungen von Geschichtslehrer*innen an Gymnasien des Ruhrgebietes in der Berufseinstiegsphase»  erfolgreich verteidigt.

Das öffentliche Doktoratsexamen fand an der Universität Basel im Kollegienhaus statt und wurde vom Institut für Bildungswissenschaften, einer Kooperation der Universität Basel und der Pädagogischen Hochschule FHNW, durchgeführt. Der Erstbetreuer der Dissertation war Prof. Dr. Marko Demantowsky (Universität Wien, vormals PH FHNW), der Zweitbetreuer Prof. Dr. Martin Lengwiler (Universität Basel, Departement Geschichte) und Prof. Dr. Christian Reintjes (Universität Osnabrück) als Drittbetreuer.

Wir gratulieren Dr. Jennifer Lahmer-Gebauer herzlich zur erfolgreichen Verteidigung der Dissertation, mit der sie unter anderem auf überzeugende Art und Weise zeigen konnte, wie individuelle Geschichtsbilder und national-identitätsstiftende Narrative von angehenden Lehrpersonen in ihre Unterrichtskonzeptionen einfliessen. Wir freuen uns schon sehr auf die Veröffentlichung der Arbeit und wünschen alles Gute für die Zukunft.

 

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Philosophische Bildungsreise durch Basel war ein grosser Erfolg

Der Tourbus vor dem Basler Münster

Im Rahmen der schweizweiten Philexpo organisierte das ERG-Team der Professur am 8. Mai eine philosophische Rundreise durch Basel in einem Londoner Doppeldeckerbus. An vier Stationen hörten die über 50 Teilnehmenden Beiträge zu grundlegenden philosophischen Fragen und diskutierten sie engagiert. Herzlichen Dank an die Organisatoren Stefano Franceschini, Robin Schmidt und Andreas Brenner!

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Zeitgeschichte Aargau – Unterlagen für Schulen online

Feierabendverkehr am Schlossbergplatz in Baden um 1950. Foto: Werner Nefflen, Stadtarchiv Baden Q.09.6.1.33.

Mit der Publikation im Schulblatt Aargau-Solothurn sind die Lernumgebungen zur jüngsten Geschichte des Kantons Aargau für Mittelstufe, Sek I und Sek II offiziell auf rzg-oer.ch online gestellt. Sie wurden erarbeitet von Marvin Rees und Dominik Sauerländer sowie von den Studierenden Luana Illi, Moritz Hirt, Melanie Berger-Gürge und Corinne Wüst.

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CoronaSoma. Leib in Zeiten der Pandemie – Neues Buch von Andreas Brenner

Andreas Brenner, Mitglied des Kernteams unserer Professur (Dozent für Philosophie und Philosophiedidaktik), sowie Professor für Philosophie an der Universität Basel und der FHNW in Basel hat ein neues Buch zu den leiblichen Auswirkungen der Corona-Pandemie veröffentlicht. Die Pandemie-Abwehrmaßnahmen haben auch Einfluss auf das Lebensgefühl von Menschen und dies in einem fundamentalen Sinn: Die Maßnahmen betreffen nicht nur unser Wohlbefinden und machen, dass wir uns unwohl, traurig oder beklemmt fühlen, sondern verändern unsere primäre Selbstwahrnehmung und das heißt, unsere Leibwahrnehmung. So nimmt der körperliche Abstand von anderen Menschen, die Verhüllung von Gesichtern und die Abnahme von realen Begegnungen und ihr Ersatz durch Online-Treffen uns die Gelegenheit, uns selbst leiblich zu spüren. Der Essay geht den leibbezogenen Auswirkungen der Pandemie-Abwehrmaßnahmen nach und fragt, ob wir am Beginn einer Neubewertung des Menschen stehen, der sich nicht mehr leiblich erleben und nur noch körperlich verstehen kann.

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Migration in Schweizer Geschichtsbüchern – Eine Schulbuchanalyse von Açelya Aydin

Schulbücher gelten als bedeutende Medien des Geschichtslernens. Die Nutzung des Mediums Geschichtsbuch im Unterricht variiert je nach Lehrperson von der Nutzung einzelner Lesetexte und Aufgaben bis hin zur gänzlichen Orientierung an Geschichtsbüchern und deren Inhalten im Geschichtsunterricht.

In diversen Schulbuchanalysen zu deutschen Schulbüchern werden Geschichtsdarstellungen im Hinblick auf Migration als defizitär beurteilt. Deshalb werden in der vorliegenden Untersuchun drei aktuell an Schweizer Schulen eingesetzte und gemäss Lehrplan 21 vorgeschlagene Geschichtslehrmittel unter dem Themenaspekt Migration untersucht und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zu Migrationsnarrativen in Relation mit vorliegenden Studienergebnissen gesetzt, um daraus Richtlinien zur Behandlung von Migration im Geschichtsunterricht zu skizzieren.

In der Masterarbeit der ehemaligen Studierenden der PH FHNW und jetzigen Lehrperson der Sekundarschule Reinach Açelya Aydin wird folgender Forschungsfrage nachgegangen: Wie und in welchem Kontext wird das Thema Migration jeweils in den betreffenden Schweizer Geschichtsbüchern der Sekundarstufe 1 vermittelt und welche alternativen Ansätze gibt es hierzu?

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Didaktisches Material zur Kantonsgeschichte Aargau – Ausstellung 22/23

Die Ausstellung «ZEITGESCHICHTE AARGAU 1950 bis 2000 – Bilderkosmos eines halben Jahrhunderts» ist noch bis zum 5. Februar 2023 im Stadtmuseum Aarau zu sehen. Ein Besuch in der Schau mit den grossformatigen historischen Pressebildern aus dem Ringier Bildarchiv zu den Themenschwerpunkten Mensch & Raum,  Staat & Politik, Wirtschaft, Gesellschaft & Alltag und Kultur bildet die ideale Ergänzung zum Unterricht über die jüngste Geschichte des Kantons.

Neben der dialogischen Führung (5. Klasse bis Sek II, 60 Minuten) in der Ausstellung, bietet das Stadtmuseum Schulklassen einen interaktiven Workshop im Schauarchiv des Ringier Bildarchivs (Sek I bis Sek I, 120 Minuten) an: Dieser sensibilisiert die Schüler*innen in der Auseinandersetzung mit den Originalmaterialien für die Wirkungsmacht von Pressefotografie und schult sie in authentischer Archiv-Atmosphäre im Umgang mit historischen Quellen. Das didaktische Material zur Ausstellung wurde in Kooperation mit Mitarbeitenden unserer Professur (Dr. Dominik Sauerländer und Marvin Rees) entwickelt.

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Neue Veröffentlichung: Stefano Francheschini – Sich selbst anders erfinden – Fremdblicke auf das Gymnasium Philosophicum

Wolfferl – Fribourg [Flickr Creative Commons]Die Texte und Vorträge zum 1. Schweizerischen Kolloquium zur Philosophiedidaktik – welches am 9. November 2021 in Freiburg stattfand – sind veröffentlicht worden. Ziel des Kolloquiums war es, eine gewisse Vielfalt der Auffassungen von Philosophie und Philosophieunterricht in der Schweiz zu repräsentieren, insbesondere durch die Referenten aus Bern, Waadt, Wallis, Basel und dem Tessin. Das Kolloquium wurde von rund 40 Teilnehmern besucht. Stefano Francheschini – Wissenschaftlicher Mitabeiter unserer Professur – hat einen Vortrag  mit dem Titel „Sich selbst anders erfinden – Fremdblicke auf das Gynmnasium Philosopicum“ gehalten. Dieser und alle anderen Vorträge finden sich auf den Seiten des Fachverband (Ph) des Vereins Schweizerischer Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer (VSG).

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