Glückwunsch an Dr. des. Marvin Rees

Am 8. Juni 2024 hat Marvin Rees seine Dissertation mit dem Titel «Entstehung, Angebot und bildungsrelevante Lerneffekte des Digitalen Spiels ‘Discovery Tour: Ancient Greece’»  erfolgreich verteidigt.

Das Doktoratsexamen fand an der Universität Basel statt. Der Erstbetreuer der Dissertation war Prof. Dr. Gerhard Lauer von der Johannes Gutenberg–Universität Mainz (vormals Uni Basel), der Zweitbetreuer Prof. Dr. Marko Demantowsky (Universität Wien, vormals PH FHNW).

Wir gratulieren Marvin Rees ganz herzlich zur erfolgreichen Verteidigung der Dissertation und sind gespannt auf die Veröffentlichung der Arbeit!

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Erste Doppeltür Lehrmittel zum Einsatz bereit

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Doppeltür und dem Historischen Museum Baden entwickeln wir Lehrmittel zum jüdisch-christlichen Zusammenleben im Aargauer Surbtal. Jetzt sind die ersten beiden veröffentlichten Module für den Einsatz in der Oberstufe publiziert worden:

  • Das Rahmenmodul bietet den Lernenden einen Überblick über die Geschichte der jüdischen Welt und deren enge Verflechtungen mit der Schweiz.
  • Das Modul Baden ist als Stadtrundgang konzipiert und gewährt einen Einblick in das Alltagsleben von fünf jüdischen Familien zur Zeit der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Liberalisierung in Baden.

Bis Ende 2024 wird ein weiteres Modul fertiggestellt sein, welches drei Rundgänge in Endingen und Lengnau umfasst. Das vierte Modul wird schliesslich das Zentrum Doppeltür, dessen Eröffnung für 2026 geplant ist, zum Thema haben. Das gesamte Unterrichtsmaterial ist auf Lernziele des Lehrplans 21 ausgerichtet.

Pressemitteilung

Bericht in der Aargauer Zeitung 18.6.2024

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Ronny Klose (Kyiv) im Gespräch (17. Juni 2024)

Am Tag nach der Bürgenstock-Konferenz (15.-16. Juni 2024) unterhielten sich Ronny Klose und Andreas Brenner. Ronny Klose versucht eine erste Einschätzung der Konferenz und beschreibt die Vorbehalte der Ukrainer gegenüber einer Friedensvereinbarung mit Russland. Weitere Themen sind die Umsetzung solch heikler Fragen im Unterricht. Als Philosophielehrer sieht Klose seine Aufgabe auch darin, die emotionale Widerstandskraft von Schülern und Schülerinnen zu stärken. Der Einsatz belletristischer Texte im Unterricht erscheint ihm da eine gute Möglichkeit. Auch und gerade in extremen Situationen darf es nach Ansicht von Klose keine Themen-Tabus geben, weswegen er auch schwierige und belastende Fragen nicht aus dem Unterricht ausklammern möchte. Ein Beispiel dafür stellt die Analyse der Rede von Selensky vor dem Deutschen Bundestag dar, welche Klose mit seiner Klasse analysiert hat.

Ronny Klose vor einem Bürogebäude im Zentrum von Kyiv, dessen Glasfassade nach eine Angriff zerstört ist.

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Future of Exams 51: Robin Schmidt über ethische Grenzen von Prüfungen

Prüfungen sind eine Kernaufgabe der Hochschulen und gehören zum Lernen und Lehren wie die Studierenden und Dozierenden. Digitalisierung, Pandemie und jetzt auch künstliche Intelligenz haben viele überlieferte Gewissheiten ins Wanken gebracht. Die Vortragsreihe „The Future of Exams: Wie prüfen wir morgen?“ greift das Thema Prüfen in all seinen Facetten auf und lädt zur Diskussion ein.
Dr. Robin Schmidt von der Pädagogischen Hochschule FHNW prüft in seinem Input vom 25. April 2025 an der Berner Fachhochschule in Bern «The Future of Exams» kritisch aus Sicht der Ethik:
Welche Werte und ethischen Prinzipien kommen in Prüfungen zum Ausdruck?
Wie realisieren Prüfungen Autonomie, Gleichheit oder Gerechtigkeit? Oder eben nicht?

Future of Exams 51: Robin Schmidt über ethische Grenzen von Prüfungen – MediaSpace | Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW (switch.ch)

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Vortrag von Miles Kelly: Teaching History in the Digital Age – an Update

T.Mills Kelly ist einer der bekanntesten Historiker inden USA, die sich mit den Auswirkungen des digitalenWandels auf das Lernen und Unterrichten vonGeschichte befasst haben. Seine einschlägigePublikation Teaching history in the Digital Age von2013 bietet bis heute Orientierung – neusteEntwicklungen des digitalen Wandels seit derPublikation sind darin nicht berücksichtigt. T.Mills Kelly wird darum in seinem «Talk» seinedamaligen Erkenntnisse unter ausgewählten Aspekten«updaten».

20. Juni 2024, 18.00 bis 19.30, PH FHNW Campus Muttenz, Raum 12.W.01 (12. Stock, West). Anzeigen im Parterre beachten. Im Anschluss Apéro.

Anmeldung per E-Mail bei jan.hodel@fhnw.ch erwünscht.

Streaming via switchtube: https://tube.switch.ch/channels/a3vYhnIA57

Folien & Möglichkeiten, Fragen zu stellen, im Padlet hier: https://padlet.com/jan_hodel/MillsKelly

Flyer

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Ronny Klose (Kiew) im Gespräch: 20. Mai 2024

Ronny Klose vor dem zentralen Gedenkplatz in Kyiv für die Opfer des Krieges.

Am Pfingstmontag unterhielten sich Ronny Klose und Andreas Brenner über die Situation in der Ukraine (Link zur Tondatei)

Klose erzählt sowohl von seinen Reisen in die Westukraine nach Lwiw (früher Lemberg) als auch nach Dnipro, unmittelbar an der Front. So wie in Kyiv (Kiew) fand Klose auch in den anderen Städten immer ein weiterhin lebendiges Kulturleben. Die Museen sind besucht, Theater stellen neueste Produktionen vor, die Orchester spielen und Tanzkompanien tanzen.

Philosophisch ging es in dem Gespräch um Hans-Georg Gadamers Theorie der Anwesenheit der Abwesenheit, eine Denkfigur, die Klose nicht nur mit Blick auf den abwesenden Frieden erläutert, sondern auch auf den grossen Abwesenden beim bevorstehenden Ukraine-Gipfel auf dem Bürgenstock.

Das nächste Gespräch mit Ronny Klose findet am 17. Juni nach Abschluss der Bürgenstock-Konferenz statt.

 

 

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Andreas Brenner auf TeleBasel zu langem Leben

Die Forschung hat ein klares Ziel: Die Lebensspanne der Menschen soll verlängert werden. Doch ein längeres Leben hat Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Wir sprechen mit Philosophie-Professor Andreas Brenner über die ethischen Aspekte der Langlebigkeit.

https://telebasel.ch/sendungen/punkt6-thema/216416 

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Ronny Klose (Kiew) im Gespräch: April 2024

Andreas Brenner im Gespräch mit Ronny Klose zur Lage in der Ukraine

Universität Kiew, Київський Університет імені Бориса Грінченка an der Ronny Klose sein PhD-Projekt entwickelt, das den Titel „Fear and Faith“ trägt.

Ronny Klose ist PH-FHNW-Alumni. Der diplomierte Philosophie-Lehrer unterrichtet seit Oktober letzten Jahres an der Deutschen Schule in Kiew. Bereits im November 2023 führten Andreas Brenner und Ronny Klose ein Gespräch über die Lage in Kiew und die Möglichkeit, in Zeiten des Krieges den Unterricht fortzuführen.

Im zweiten Gespräch mit Andreas Brenner berichtet Ronny Klose von den Demonstrationen Kiewer Frauen, die eine Auswechslung ihrer Männer an der Front verlangen, spricht über die Rolle des Pazifismus unter den Bedingungen des Krieges, die Zukunft der Demokratie und die Bedeutung der Kultur. Und bei allem geht es auch immer wieder um das Potential der Philosophie, verhärtete Positionen aufzubrechen und das Gespräch möglich zu machen.

Die Kiewer-Gespräche werden fortgesetzt, die nächste Veröffentlichung folgt am 13. Mai 2024.

 

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Neue Leitung der Professur

Prof. Dr. Regula Argast Kury übernimmt per 1. September 2024 die Leitung der Professur für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften und ihre Disziplinen am Institut Sekundarstufe I und II.

Prof. Dr. Regula Argast Kury hat in Basel Geschichte, Germanistik und Philosophie studiert und anschliessend die Ausbildung zur Lehrperson für die Sekundarstufe I und II in den Fächern Geschichte und Deutsch absolviert. 2005 schloss sie ihre Dissertation zur Geschichte der Staatsbürgerschaft in der Schweiz von 1848 bis 1933 an der Universität Zürich ab. Ihr Post-Doc-Projekt zur Geschichte der Eugenik und Genetik seit den 1960er-Jahren wurde vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert.

Nach ihrer Tätigkeit als Gymnasiallehrerin war Prof. Dr. Regula Argast Kury zunächst als wissenschaftliche Assistentin an verschiedenen Hochschulen tätig. Später arbeitete sie als Dozentin für Geschichtsdidaktik an der PH Luzern und als W3-Professorin für Geschichts- und Politikwissenschaft und ihre Didaktik an der PH Freiburg im Breisgau (D). Seit 2016 ist sie Dozentin RZG und seit 2023 auch Fachteamverantwortliche RZG an der PH Bern. In jüngerer Zeit hat Prof. Dr. Regula Argast Kury zum kompetenzorientierten Geschichtsunterricht an Berner Schulen geforscht und in unterschiedlichen Kooperationen an Unterrichtsentwicklungs- und Lehrmittelprojekten mitgewirkt, beispielsweise zur Neuen Frauenbewegung, zur Administrativen Versorgung, zur Geschichte der sozialen Sicherheit in der Schweiz, zur Dekolonisation und zum Globalen Süden. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Geschichte von Bevölkerung und Migration, Nation und Nationalismus sowie der Shoah. Seit 2023 ist Prof. Dr. Regula Argast Kury Redaktorin der Schweizerischen Zeitschrift für Geschichte (SZG).

Prof. Dr. Regula Argast Kury ist es ein Anliegen, Studiengänge, Ausbildungskonzepte und die sogenannten Integrationsfächer laufend weiterzuentwickeln, um damit auf die vielfältigen Herausforderungen der Gegenwart (wie etwa die Berufstätigkeit der Studierenden, die Stellung der Integrationsfächer in den Stundentafeln, die Heterogenität der Lernenden, Künstliche Intelligenz oder die aktuellen weltpolitischen Verwerfungen) zu antworten.

Es freut uns sehr, mit Prof. Dr. Regula Argast Kury eine fachlich profilierte und gut vernetzte Expertin für die Stelle gewonnen zu haben.

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Age-less: der Wert des Alters – eine Diskussionsrunde mit Andreas Brenner

Mittwoch, 24. April 2024, 17:15

Age-less: Der Wert des Alters
Im Dialog mit der Ausstellung «The End of Aging»

Kollegienhaus der Universität Basel | Hörsaal 120

Wie sieht eine Zukunft aus, wenn das Alter keine oder nur noch eine sekundäre Rolle spielt? Es diskutieren die Zellbiologin Laura Suter-Dick, der Psychologe Rui Mata und der Philosoph Andreas Brenner gemeinsam mit Michael Schindhelm, und überlegen, ob das Ende vom Altern schon im Begriff ist, Realität zu werden. Das Gespräch findet auf Deutsch statt, die Teilnahme ist kostenlos.

Der Event findet in Kollaboration mit der Universität Basel und der Fachhochschule Nordwestschweiz statt. Die Veranstaltung ist Teil vom Rahmenprogramm der kommenden Ausstellung «The End of Aging» in der Kulturstiftung Basel H. Geiger | KBH.G.

2024-04-24-Aging

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Neue Publikation von Andreas Brenner: Das Ende des Wokeismus

Andreas Brenner beschreibt und analysiert in seinem Essay die kulturelle Veränderung, die durch den Wokeismus vorangetrieben wird. Die Kritik an der «Kulturellen Aneignung», überspitzte Ansätze des Antirassismus, welche zur Etablierung von Safe Spaces und der Zugangsbeschränkung von Menschen in öffentliche Museen geführt haben, die Sprachpolitik des Genderns oder der woke Kapitalismus, all das sind Phänomene, die die Kultur des Westens innerhalb weniger Jahre dramatisch verändert haben.

Sucht man nach dem Treiber dieser hochdynamischen Entwicklung stösst man überraschenderweise auf Arthur Schopenhauer. Sein Imperativ des «Neminem Laede» steht als Pate für den Wokeismus und wird als Rechtfertigung für alle Massnahmen gegenüber Nicht-Woken herangezogen. Dass diesen das Fegefeuer des Cancelns droht, weist den Wokeismus als moderne säkulare Religion aus. Womit der Wokeismus im Furor seines Cancelns auch aufräumt, das ist die Bewegung der Aufklärung. Und so gelten neu nicht mehr Individuen, sondern kollektive Identitäten, nicht mehr Argumente, sondern Glaubensüberzeugungen. Damit aber unterminiert die neue Kultur ihre eigene Grundlage, weswegen man bereits heute, auf dem Höhepunkt seiner Wirkung, vom Ende des Wokeismus reden kann.

https://verlag.koenigshausen-neumann.de/product/9783826087400-das-ende-des-wokeismus/

Flyer

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Aufruf! Studienreise nach Israel oder Polen zum Thema „Holocaust erinnern und vermitteln“ vom 30.8.-6.9.2024

Zum Thema: „Erinnern, erforschen, vermitteln: der Holocaust“

Studierende unseres Fachbereichs Didaktik der Gesellschaftswissenschaften (Sek I und II) haben die Möglichkeit an einer Studienreise nach Yad Vashem/Jerusalem oder alternativ zu Holocaust-Erinnerungsort(en) in Europa teilzunehmen. Die FHNW-Gruppe wird von ein bis zwei Dozierenden des Teams RZG/Geschichte begleitet.

Yad_Vashem_Michael_Panse_CC_Flickr

Organisiert wird die Reise von Barbara Sommer vom Institut Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen der PH Luzern (Leitung: Prof.Dr. Peter Gautschi) mit Unterstützung des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) sowie der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK).

Interessiert? Hier erfahren Sie, welche Eindrücke und Erfahrungen  Daniele Dalle Carbonare, Student Sek I der PH FHNW, von der Reise 2023 für sich mitgenommen hat.

Programm

Das Programm umfasst Workshops an der renommierten International School of Holocaust Studies in Yad Vashem/Jerusalem oder zu Holocaust-Erinnerungsorten in Polen.

Ziel der Studienreise ist die Vermittlung des Holocaust im Schulunterricht.  Das Projekt nimmt die Verpflichtung des „Nie wieder“ auf und ermöglicht den Teilnehmenden sich in Yad Vashem mit dem Gedenken, Erinnern, Erforschen und Vermitteln des Holocaust auseinanderzusetzen. Die Studierenden erarbeiten Unterrichtsmaterialien oder schulische Angebote zu einem Fokusthema im Kontext des Holocausts. Sie werden dabei von den begleitenden Dozierenden unterstützt.

Arbeitsaufwand

Der Studienaufenthalt erfordert insgesamt 90 Arbeitsstunden, wovon 20 für die Vorbereitung, 40 für den Aufenthalt und 30 für die Nachbereitung vorgesehen sind.

Der Studienaufenthalt wird in einer halbtägigen Sitzung vorbereitet. Mit zur Vorbereitung gehört die Lektüre ausgewählter Publikationen.

Der Arbeitsaufwand kann für die FHNW-Studierenden nicht im Rahmen des regulären Studienangebots kreditiert werden. Eine mögliche Teilanrechnung im Rahmen von Studienleistungen oder Qualifikationsarbeiten wie Masterarbeiten und FDE-Arbeiten kann mit den zuständigen Dozierenden geprüft werden.

Kosten

Die persönlichen Kosten für die Studierenden betragen CHF 400.-.

Alle anderen Kosten (Flug ab Zürich, Transfers in Israel, Unterkunft und Verpflegung, Kurskosten und Museumseintritte) werden von den Projektträgern übernommen.

Bewerbung: Hier geht es zum Anmeldeformular mit Optionen: YV 24-Ausschreibung_Optionen

Bewerben können sich Studierende des Fachbereichs Didaktik der Gesellschaftswissenschaften (Sek I und II), die sich im Rahmen ihres Studiums mit Erinnerungskulturen beschäftigt haben. Die Platzzahl ist für unseren Fachbereich auf ca. 4 Plätze beschränkt.

Interessierte Studierende senden das ausgefüllt Anmeldeformular an:

Senden Sie Ihre Anmeldung bis zum 3. April 2024 per Mail an:

gaby.sutter@fhnw.ch

Für Auskünfte steht Gaby Sutter zur Verfügung.

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Bildung der Solidarität

Was wird möglich, wenn sich der Bereich Gemeinschaft des Fachs ERG (Ethik, Religionen, Gemeinschaft) an einem Konzept von Solidarität orientiert? Zusammen vernetzen die beiden Tage Forschende, Lehrpersonen, Dozierende und weitere Fachleute.

Praxistag am 19. Januar 2024: Marktstände, kurze Präsentationen, Diskussionen und ein Barcamp bringen Lehrpersonen über zentrale Fragen in Austausch

Forschungstag am 9.2.2024: Forschende präsentieren und diskutieren in Kurzvorträgen und Workshops neuste Erkenntnisse und aktuelle Forschungsthemen.

Die Veranstaltungen werden von unserer Professur in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Zentrum Basel-Stadt PZ BS organisiert.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://erg-on-the-spot.ch 

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Ronny Klose (Kiew) im Gespräch, 16. November 2023

Deutsche Schule in Kiew

Ronny Klose hat 2022 an der Pädagogischen Hochschule der FHNW in Muttenz das Lehrdiplom in Philosophie, SEK-II absolviert.

Zuvor hat Herr Klose Philosophie, Pädagogik, Englisch und Fennistik an den Universitäten Dortmund, Köln, Bochum und Oulu studiert. Ausserdem ist Herr Klose Dozent in der Fahrlehrerausbildung und unterrichtet angehende Lastwagen-Fahrer.

Seit Oktober diesen Jahres ist Ronny Klose als Lehrer an der Deutschen Schule in Kiew tätig, wo er Ethik und Achtsamkeit unterrichtet.

Andreas Brenner unterhielt sich am 16. November 2023 mit Herrn Klose via Zoom (zur Tonausgabe des Videos).

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