Brenner, Andreas, Prof. Dr.

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Dozent für Philosophiedidaktik

 

Peter Merian-Strasse 86, 4002 Basel
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Profil

Studium der Philosophie in Bonn, Zürich und Basel; lic. phil. in Zürich 1990
Dr. phil. in Basel 1993
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Potsdam von 1994-1999, 1999-2000 Mitglied im Graduiertenkolleg des „Interfakultären Zentrums für Ethik in den Wissenschaften“ der Universität Tübingen.
Seit 2000 Lehraufträge an den Universitäten St. Gallen, Freiburg, Fribourg und an der FHNW in Basel.
Seit 2006 Privatdozent für Philosophie an der Universität Basel, seit 2008 Mitarbeiter am NPPM.

Publikationen

1. BÜCHER:

1.9. Leben. Grundwissen Philosophie. Stuttgart: Reclam 2009, 115 S.

1.8. Umweltethik. Ein Lehr- und Lesebuch. Fribourg: Academic Press 2008, 308 S. (Französische Übersetzung: Manuel d´ éthique de l`environnement. Fribourg: Academic Press 2010, S. 263 S.).

1.7. Leben. Eine philosophische Untersuchung. Bern: BBL 2007, 192 S.

1.6. Bioethik und Biophänomen. Den Leib zur Sprache bringen. (Habilitation) Würzburg: Königshausen & Neumann 2006, 308 S.

1.5. Tiere beschreiben. (Herausgeber). Erlangen: H. Fischer 2003, 350 S.

1.4. Lexikon der Lebenskunst. (zusammen mit J. Zirfas). Leipzig: Reclam 2002, 375 S. (Übersetzungen ins Spanische und Koreanische).

1.3. Ökologie-Ethik. Leipzig: Reclam 1996, 176 S.

1.2. Streit um die ökologische Zukunft. Neue Ethik und Kulturalisierungskritik. (Dissertation).Würzburg: Königshausen & Neumann 1994, 233 S.

1.1. Gentechnologie und Praktische Philosophie. Pfaffenweiler: Centaurus 1990, 131 S.

 

 

2. AUFSÄTZE IN BÜCHERN UND ZEITSCHRIFTEN

2.58. Die Verkehrung der verkehrten Welt der Ethik. Rousseaus Beitrag zu einer

impliziten Ethik. Zeitschrift für Pädagogik (2012, Heft 5), S.611-624.

2.57. Lebenskunst des Naturzeitraum. Vom Ringen um die dritte Dimension. In A.

Classen (Hg.): Wahres Leben und Tod vom 16. Jahrhundert bis zur Neuzeit. Berlin 2012: De Gruyter, S. 111-136.

2.56. Leib und Leid. Was Menschen und Tiere miteinander verbindet. In: Tierethik. 2012 (4), S. 63-67.

2.55. Playing God. Die Biotechnologie als säkulare Offenbarungstechnik. In A. Heit; G. Pfleiderer (Hg.): Wieviel Religion erträgt der Staat? Baden-Baden, Zürich 2012: Nomos, Pano, S. 265-280.

2.54. Aber bitte mit Takt. In G. Gödde, J. Zirfas(Hg.): Takt und Taktlosigkeit. Über

(Un-)Ordnungen in Kultur, Ästhetik und Therapie. Bielefeldt 2012: Transcript, S. 147-164.

2.53. Die Würde des Lebens. Vom Selbstsein der Tiere. In J. Hänni, D. Kühne, M. Michel (Hg.): Tierrecht. Zürich 2012: Dike/Berliner Wissenschaftsverlag, S. 53-67.

2.52. Leben leben und Leben machen. Die Synthetische Biologie als Herausforderung.

In J. Boldt, G. Maio (Hg.): Ethik der Synthetischen Biologie. Paderborn 2011, S. 105-120.

2.51. Verantwortung und Leben. Von der dem Menschen angemessenen Stellung in

der Welt. In Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie. 2011, 101-118.

2.50. Living life and making Life, In Analecta Husserliana, The Yearbook of Phenomenological Research. Volume CX/Part II, Dordrecht 2011, S. 91-102.

2.49. Tiere und Pflanzen: töten und essen. Gedanken zu einer Kultur des Lebens. In Paragrana Internationale Zeitschrift für historische Anthropologie. 20 (2011) 1, S. 76-85.

2.48. Übergewicht und Hunger. Eine Herausforderung an die Politische Ökonomie. In: Olaf Sosnitza (Hg.): Lebensmittel zwischen Technik und Ethik. Bayreuth 2011, S. 6-16.

2.47. Lebenskunst. In A. Krebs; G. Pfleiderer; K. Seelmann (Hg.): Ethik des gelebten

Lebens. Pano-Verlag, Zürich 2011, S. 189-206.

2.46. Grausamkeit als Folge von Blindheit. Kommentar zu Jean-Claude Wolf. IS.Zurbuchen

(Hg.): Humanismus heute. Basel: Schwabe 2011, S. 157-165.

2.45. Mystiker und Wahnsinnige, eine Beängstigung der Philosophie. Die

Ausgrenzung a-rationaler Erkenntnisformen als Methode. In A. Classen (Hg.):

Gesundheit und Religion im 16. Jahrhundert. De Gruyter: Berlin 2011, S. 381-396.

2.44. Die unerträgliche Schwere des Seins. Der ökologische Fußabdruck als religiöse Kategorie. In Paragrana. Internationale Zeitschrift für historische Anthropologie. (im Druck).

2.43. Was ist und wie entsteht Leben? In: Schweizerische Akademie der Wissenschaften (Hg.): Synthetische Biologie. Eine neue Ingenieurwissenschaft entsteht., 2011, S. 4-5.

2.42. Venter gibt auch der Philosophie zu denken. In Biospektrum. 5.10, S. 596.

2.41. Wenn Dr. Frankenstein Recht bekommt. In Polis. Das Magazin für Politische Bildung. Nr. 3, 2010, S. 12-14.

2.40. Leib und Leben bei Paracelsus. In A. Classen (Hg.): Paracelsus im Kontext der Wissenschaften seiner Zeit. De Gruyter: Berlin 2010, S. 229-238.

2.39. Die Neue Phänomenologie. Ein Gespräch mit Hermann Schmitz. In Information Philosophie. 5/2009, S. 22-29.

2.38. Pflanzen als Selbste. In Journal of consumer protection and food safety. No. 4, S. 355-360.

2.37. Ein kurzer Querschnitt. Der Kaiserschnitt und die Abschaffung der Geburt. In M. Großheim (Hg.): Neue Phänomenologie zwischen Theorie und Praxis. Freiburg 2008: Alber, S. 332-341.

2.36. Die globale Allmend. In Universitas. Fribourg, September 2008.

2.35. Zwischen Pathos und Leidenschaft. In Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 3/2008, S. 470-473.

2.34. Grundeinkommen: Lebenskunst in den Zeiten des Kapitalismus. In G. Pfleiderer (Hg.): Max Weber in der Diskussion. Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2008, S. 105-124.

2.33. Leib` und Ehr. Perspektiven der Ethik. In Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie. 2008/2, S. 92-106.

2.32. Das Tier und Wir. Helmuth Plessners Begründung und Verabschiedung der Anthropologie. In H. Fuhlbrügge; J. Ullrich (Hg.): Ich das Tier. Tiere als Persönlichkeiten in Kunst, Wissenschaft und Geschichte. Berlin: Riemer 2008, S. 17-27.

2.31. Über Körper und Leiber und deren Selbstkommerzialisierung. In J. Taupitz (Hg.): Kommerzialisierung des menschlichen Körpers. Berlin 2007: Springer, S. 153-160.

2.30. leben ist bewegen. In Erwägen, Wissen, Ethik. 17, (2006), Heft 4, S. 565-567.

2.29. Wahrnehmung ohne Interesse: Ein Beitrag zur Mensch-Tier-Beziehung. In ALTEX 4, 2006, S. 243-251.

2.28. Gibt es eine Ethik der Lebenswelt? In Analecta Husserliana Vol. 93 (2007), S. 253-267.

2.27. Politische Ethik. Wesentlich überarbeiteter Beitrag für die zweite Auflage des Handbuch Ethik, herausgegeben von M. Düwell, Ch. Hübenthal und M. Werner. Stuttgart: Metzler 2006, S. 279-283. (dritte Auflage 2011).

2.26. Erkenntnis – und was? Zu Eva-Maria Engels: Erkenntnis und Liebe. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 6/2006, S. 967-969.

2.25. Non-Intentionality of the Lived-body. In Analecta Husserliana. Vol. 89 (2006), S. 33-43.

2.24. Leib-Körper und Bau-Körper. Anthropologisch-architekturale Überlegungen im Herzog der Meuron-Bau des Basler Rehab. In Folia Bioethica 29/04, S. 1-23.

2.23. The Lived-Body and the Dignity of Man. In A Companion to Phenomenology and

Existentialism. Ed. By H. Dreyfus & M. Wrathall. Oxford: Blackwell 2006, S. 476-486.

2.22. Des Menschen Leib und Würde. In Studia philosophica. 63/2004, S. 229-242.

2.21. Tierversuch neu in Frage gestellt. In ALTEX Jg. 20, 2003, 4, S. 271-274.

2.20. Tierethik als Ethik der Wahrnehmung? In Ders.: Tiere beschreiben. Erlangen 2003, S. 68-87.

2.19. Leib statt Körper. In Studia philosophica. 62/2003, S. 47-59.

2.18. Unbekannte Patienten. Welche Ausschlussbedingungen sind bei Organspende und Organtransplantation hinnehmbar? In K. Hirokazu; K. Seelmann (Hg.): Rechtliche und ethische Fragen der Transplantationstechnologie in einem interkulturellen Vergleich. In Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie-Beiheft 86, S. 137-146.

2.17. Politische Ethik in den Zeiten der Biopolitik. In Katja Becker-Brandenburg, E.-M. Engelen, M. Vec (Hg.): Ethisierung, Ethikferne. Wieviel Ethik braucht die Wissenschaft? Berlin: Akademie 2003, S. 15-30.

2.16. Eine Ahnung vom Leben: Die Verantwortung des Menschen für das Töten von Tieren aus philosophischer Sicht. In Ehrfurcht vor dem Leben. Protokolldienst 23/02, Evangelische Akademie Bad Boll, Bad Boll 2002, S. 20-28.

2.15. Politische Ethik. In Handbuch Ethik, herausgegeben von M. Düwell, Ch. Hübenthal und M. Werner. Stuttgart: Metzler 2002, S. 273-277.

2.14. Die Würde des Menschen und des Menschenaffen. In M. Liechti (Hg.): Die Würde des Tieres. Erlangen: H. Fischer 2002, S. 243-258.

2.13. Kontext als ethische Kategorie. In ETHICA. 9 (2001) 4, S. 375-391.

2.12. Die Rolle des Arztes unter dem Wandlungsdruck durch die Transplantationsmedizin. In P. Bavastro (Hg.): Individualität, Mensch und Technik. Stuttgart: Urachhaus 2001, S. 199-215.

2.11. Gut für wen? Die Transplantationsmedizin lässt die Ethik rotieren. In M. Hofmann-Riedinger/Urs Thurnherr (Hg.): Anerkennung. Eine philosophische Propädeutik. FS für Annemarie Pieper. Freiburg, München: Alber 2001, S. 135-144.

2.10. Von der Askese als Lebensweise. (zus. mit J. Zirfas).In Arbeitsblätter der Gesellschaft zur Förderung der ethischen Forschung, Dezember 2000, S. 63-79.

2.9. Den Rubikon überschreiten: Konsequentialistische Tendenzen in der Bioethik am Beispiel der Embryonenforschung. In D. Barben; G. Abels (Hg.): Biotechnologie, Globalisierung, Demokratie. Politische Gestaltung transnationaler Technologieentwicklung. Berlin: Sigma 2000, S. 389-407.

2.8. Versagende Askese. (zusammen mit J. Zirfas).In Paragrana. Internationale Zeitschrift für historische Anthropologie. 1/99, S. 231-268.

2.7. Gestörte Beziehung? Das Tier im Versuch und der Mensch in der Versuchung.In Tier-laboratorium 21, 1999. S. 9 – 26.

2.6. Philosophy and man`s responsibility for nature.In M. Vollmer (ed.): Large Scale Constructions in Coastal Environments. Heidelberg, Berlin: Springer 1999. S. 9-14.

2.5. Aspekte phänomenologischer Ethik als Ausgangspunkt für ein neues Mensch-Tier-Verhältnis. In ALTEX 4/98. S. 191-198.

2.4. Ökologie- Ethik. In A. Pieper, U. Thurnherr (Hg.): Angewandte Ethik. München: C. H. Beck 1998. S. 37-55.

2.3. Von der ökologischen Neuen Ethik zum Modell der globalen Nachbarschaft.In J. Küchen-hoff (Hg.): Das Verhältnis von Natur und Kultur im Zeichen der ökologischen Krisen. Basel: Reinhardt 1997. S. 61-76.

2.2. Die Gesundheit, die zur Verzweiflung treibt. Die Transplantationsmedizin und die Bioethik-Konvention gehen über Leichen. In Frankensteins Kinder. Medizin und Medien. Hg.: Museum für Gestaltung Zürich. Ostfildern: Cantz 1997. S. 100-109.

2.1. Die Abschaffung des Menschen. In Ästhetik und Kommunikation. Heft 94/95, Dezember 1996. S. 14-17.

3. PUBLIKATIONEN IN ZEITUNGEN (AUSWAHL)

 

3.23. Kainsmal derr Transplantation. In: Neue Zürcher Zeitung, 23. August 2012, S. 18.

3.22. „Die Leichenspende sollte verboten werden.“ In: Aargauer Zeitung, 9. August 2011, S.

21.

3.21. Grundeinkommen – ziemlich paradox. In Moneta. Zeitung für Geld und Geist. S. 8/9.Frz.: Le revenue de base, un paradoxe. In: Moneta. Le Journal pour un usage différent de l` argent. P. 6/7. 29. März 2007.

3.20. Wir sind in die Zeitfalle geraten. Samstagsinterview mit der Basellandschaftlichen-Zeitung. 7. August 2004, S. 15.

3.19. Tiere sind Geschöpfe wie wir Menschen. Gespräch mit dem Tages-Anzeiger. 5. Juni 2004, S. 16.

3.18. Unbeschreiblich leiblich. In AGORA, Das Philosophiemagazin. No. 09, 2003, S. 42-45.

3.17. Die Religion der neuen Bioethiker.In Publik-Forum 2001, Nr. 16 (August), S. 14-15.

3.16. Von der Sache zum Wesen. Über Kant hinaus: Plädoyer für eine zeitgemäße Begründung der Würde des Tieres. Frankfurter Rundschau, 8. Mai 2001, S. 20.

3.15. Königsberger Klopse. Die Leiden der Rinder unter den Menschen. Frankfurter Rundschau, 5. Dezember 2000, S. 20.

3.14. Wer kennt den Standpunkt des Embryos? Tages-Anzeiger, 13. September 2000, S. 65.

3.13. Praktizierter Utilitarismus. Frankfurter Rundschau, 5. September, S. 20.

3.12. Von schuldigen Schweinen und bösen Hunden. Gibt es Parallelen zwischen dem juristischen Vorgehen gegen Kampfhunde und den historischen Tierprozessen? Tages-Anzeiger, 11. Juli 2000, S. 49.

3.11. Vernünftig sind sie nicht, aber leiden tun sie. Zur Schweizerischen Initiative „Das Tier keine Sache“. Tages-Anzeiger, 29. März 2000, S. 73.

3.10. Königsberger Friedensplan? Frankfurter Rundschau, 22.Juni 1999, S. 20.

3.9. Whites only. Frankfurter Rundschau, 12. Juli 1999, S. 10.

3.8. In Frage steht des Menschen Bild. Tierschutz als Staatsziel: Mit einer Verfassungs-änderung ist es nicht getan. Frankfurter Rundschau, 30. März 1999, S. 20.

3.7. Es geht um die Freiheit. Über Isaiah Berlin. Tages-Anzeiger, 14. Dezember 1998, S.49.

3.6. Wer bestimmt übers Lebensende? Tages-Anzeiger, 21. Oktober 1998, S. 65.

3.5. Medizinethik im Bann der utilitaristischen Folgenorientierung. Neue Zürcher Zeitung. 25./26. Oktober 1997. S. 17.

3.4. Macht und Machbarkeit. Der Siegeszug des Utilitarismus in Ökonomie und Biotechnologie. Freitag, 31. Januar 1997. S. 22.

3.3. Stühle, Tische, Tiere. Gespräch. Spiegel-Special 1/1997: Menschen, Tiere, Emotionen. S. 100-101.

3.2. Merkmale einer Ethik für Mensch und Tier. Neue Zürcher Zeitung, 25./26.Mai 1996. S. 17.

3.1. Das Prinzip Öffentlichkeit als Friedensgarant. Zu Kants Spuren in den Konzeptionen von Völkerbund und Uno. Neue Zürcher Zeitung, 24./25. Mai 1995. S. 17.

4. BUCHBESPRECHUNGEN

Ca. 90 Rezensionen in Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung, Tages-Anzeiger und ZEIT.

5. FERNSEHEN

5.1. Streitgespräch mit Jörg Auer, Tierspital Zürich über Grenzen der Tiermedizin. Quer. Schweizer Fernsehen SF 1, 24. August 2001: 20:30.-21:10 Uhr.

 

6. RADIO

6.7. Das Weltklima als ideologisches Schlachtfeld. Schweizer Radio DRS, Kontext, 24. Februar 2012.

6.6. Frankenstein Junior: Interview zum Projekt Künstliches Leben von Craig Venter. In Deutschlandradio Kultur, 24. April 2008.

6.5. Gespräch über den „Gesundheitswahn“. Schweizer Radio DRS 1, 14. Oktober 2005.

6.4. Gespräch über „Mensch und Tier“. Schweizer Radio DRS 2, 2. September 2005.

6.3. Lesung aus „Lexikon der Lebenskunst“. Schweizer Radio DRS 2, 27. Juli 2002.

6.2. Gespräch über das „Lexikon der Lebenskunst“. Studiozeit: Aus Kultur- und Sozialwissenschaft. Deutschlandfunk, 2. Mai 2002: 20:10-21:00 Uhr.

6.1. Gespräch über das Töten von Tieren. Forum Leib und Seele: Tierbilder/Menschenbilder. Hessischer Rundfunk, 5.September 2001.