Die Industrie im Aargau seit 1970

Die regionalgeschichtliche Ringvorlesung der Professur Gesellschaftswissenschaften der PH FHNW und der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau steht dieses Jahr unter dem Titel Von der Desindustrialisierung zur Industrie 4.0: die letzten 50 Jahre.

An der ersten Veranstaltung spricht die Historikerin Astrid Baldinger zum Thema Die Industrie im Aargau seit 1970. Werkstattbericht aus der Arbeit an der neuen Aargauer Kantonsgeschichte.

  1. September 2019, 19 Uhr, Campus Brugg Windisch der FHNW, Raum 6.-1D13

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Altern als Lebenskunst – Neues Buch von Prof. Dr. Andreas Brenner

Was heißt „Alter“, was bedeutet „Altern“ und was bringt uns das weitere Ansammeln von Lebenszeit? Diese Fragen werden beleuchtet von Prof. Dr. Andreas Brenner.

 In den ökonomisch reichen Ländern werden die Menschen immer älter und bleiben immer länger gesund. Diese erfreuliche Entwicklung kontrastiert mit einem unerfreulichen Altersbild: Alter wird in der Gegenwart zunehmend als defizitäres Phänomen betrachtet, das es zu überwinden gilt. Der florierende Bereich des Seniorenmarketings lässt sich entsprechend ständig neue Produkte einfallen, welche alten Menschen – und noch mehr denen, die noch nicht alt sind – vergessen lassen sollen, dass sie alt sind. So wird – mit meist jungen Models – für die Seniorenfitness geworben, Tourismusanbieter schicken die Alten auf Kreuzfahrttouren und Bildungsorganisationen locken noch mit dem MA- oder PhD-Abschluss ab achtzig.

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US minorities and digital choices

Dieser Post ist ein repost von einem erstmalig auf dem privaten Blog von Kathrin Viehrig erschienenen Beitrag.

US minorities and digital choices

The US map reflects some of the country’s history of immigrations: New York (not the ‘old’ York in England); Berne (NY), Lucerne (PA) and Zurich (KS) are just a few US cities bearing names from the immigrants’ home countries. Ethnic groups are one type of minority. Other minorities are based on lifestyle choices or beliefs, for instance regarding food, education, language, religion or whether and how they use digital media.

Digital or not? It’s more of a choice than one might think… (Image Source)

A famous saying from Pirke Avot is: “”“Who is wise? One who learns from every man…””. Despite the very different contexts, what can teacher education in Switzerland learn from some of the digital choice minorities in the US?

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Kölner Vorträge: Was ist Digital History?

Kölner Vorträge im Sommersemester 2019 | Die Historie und das Digitale

Was bedeutet heute digitale Geschichtswissenschaft? Ist darunter die Anwendung von digitalen Werkzeugen in der Geschichtsforschung, also eine neue Hilfswissenschaft, zu verstehen? Oder eher die Erforschung einer zunehmend digital verfügbaren Vergangenheit?

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Nationale Identität in der Gegenwart – die neue #GTS7000

Die neue GTS7000-Sendung widmet sich der Frage nach der Bedeutung von nationaler Identität in der Gegenwart, am Beispiel der deutschen. Wie wichtig ist sie noch, geht es auch ohne, gibt es sie noch, welchen Einfluss kann man darauf nehmen, und wenn man Einfluss nehmen kann: Welcher sollte es sein?

Die Sendung wurde als Kooperationsprojekt wie immer stets organisiert von der Gerda Henkel Stiftung und ihrem Wissenschaftsportal L.I.S.A. sowie der Professur Gesellschaftswissenschaften der PH FHNW.

Ein besonderer Dank geht an Marvin Rees für dessen organisatorische und technische Assistenz.

Die L.I.S.A.-Redaktion hat der Film hervorragend geschnitten und ein Inhaltsverzeichnis angelegt:
00:01 Intro
00:38 Begrüßung und Einführung
05:41 Was ist für Sie deutsche Identität? Was gehört für Sie dazu?
11:12 Wald und Landschaften – typisch deutsch?
19:46 Wer sind die Akteure die nationale Identitäten bestimmen?
32:44 Füllt das Konzept der Identität ein gesellschaftlich entstehendes Vakuum?
36:32 Hat Deutschland eine Normalisierung in Sachen nationaler Identität erfahren?
44:02 Kann Deutschland bei der Integration von Migranten von den USA lernen?
51:45 Kann Geschichte ein Sinnstiftungsangebot sein?
57:33 Inwiefern ist die Berufung auf Identität kulturelles Kapital?
65:16 Schlussrunde: Hilft uns das Konzept der Identität weiter?

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5. Schweizerische Geschichtstage – Panel zu Unterricht und Museum

Im Rahmen der Schweizerischen Geschichtstage zum Thema „Reichtum“ bestritten Barbara Welter Thaler (Uni Zürich), Verena Berthold (Kantonsschule Baden) und Dominik Sauerländer (PH FHNW) ein didaktisches/ geschichtskulturelles Panel. Die Beiträge wurden kommentiert von Gesine Krüger (Uni Zürich).

Zusammenfassung des Panels

Narrative über Reichtum und Macht im didaktischen Diskurs

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1. Berufliches Netzwerktreffen Sek II Geschichte Nordwestschweiz

Einladung an alle Absolvent*innen des Studienangebots Geschichte Sekundarstufe II an der Pädagogischen Hochschule FHNW

Gerne möchten wir alle Absolvent*innen zu einem Vortrag mit anschliessendem Apéro in den Campus Muttenz einladen und hoffen auf rege Teilnahme.

Das Treffen soll dazu dienen, sich anregen zu lassen und sich auszutauschen – mit den ehemaligen Studienkolleg*innen, mit anderen ehemaligen Geschichtsdidaktik-Studierenden, mit Praxislehrpersonen oder auch mit uns, den Dozierenden.

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#GTS7000-Talk: „Gamification“

Unsere neue Sendung vom 3. Mai 2019 aus Dießen
Redigierte Aufnahme aus dem Traidtcasten des Klosters

„Gamification – Risiko oder Zukunftschance“

Auftakt zur Diessener Klausur Mensch|Maschine|Zukunft 2019 #DKMMZ19

Gäste:
Bert te Wildt, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Kloster Diessen
Linda Breitlauch, Professorin für Game Design an der Hochschule Trier
Kathrin Passig, Publizistin und Schriftstellerin

Moderation:
Georgios Chatzoudis, Gerda Henkel Stiftung
Marko Demantowsky

Kooperation: L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung und diese Professur

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#IPGESTE – Artikel erschienen

2016 fand an der PH FHNW die SNF-geförderte internationale Konferenz #IPGESTE (International Perspectives on Geography and Earth Science Teacher Education) statt.

Letzte Woche erschienen nun die Ergebnisse der Keynotes und Präsentationen im internationalen, peer-reviewten Journal of Geography in Higher Education. Der Artikel kann hier abgerufen werden: Volltext

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«Wissen» in Geschichte und Politischer Bildung #BKDGP19

Auch in diesem Frühjahrsemester 2019 findet das Ringseminar zum historisch-politischen Lernen bzw. das Basler Kolloquium zur Didaktik der Geschichte und Politik #BKDGP10 am Institut Bildungswissenschaft Basel (Universität Basel/PH FHNW) statt.

Dieses Jahr zum Thema:

«Wissen» in Geschichte und Politischer Bildung – Epistemologie, Konzepte und Bildungsziele»

Gerne laden wir Sie/Euch zu den Gastreferaten im Rahmen dieses Ringseminars ein. Nach Basel kommen werden Andreas Stadelmann, PH Bern, Kijan Espahangizi, ETH und Universität Zürich, Burghard Barte, Universität Kiel und, hoffentlich, Stéphane Levesque, University of Ottawa (angefragt).

Jede*r Interessierte ist willkommen.

–> Hier geht es zum Programm

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