Studierende forschen im HS2020

Jedes Jahr führen Studierende im Modul „Spezifische Aspekte geografiedidaktischer Forschung“ ein eigenes kleines Forschungsprojekt durch und publizieren die Ergebnisse.

Im HS2017 ging es darum, wie Lehrpersonen allgemein Raumbeispiele auswählen. Im HS2019 beschäftigten sich die Studierenden mit ausserschulischen Lernorten und der Auswahl von Raumbeispielen anhand des fächerübergreifenden Themas „Dark Tourism“.

Im HS2018 wurde untersucht, ob und wie fachdidaktische Forschungsergebnisse in der Praxis ankommen. Darauf aufbauend ging es im HS2020 am Beispiel des Themas „Klimawandel“ darum, wie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Forschungsergebnisse kommuniziert werden sollten, damit sie Lehrpersonen etwas bringen.

Was dabei herausgekommen ist, kann man hier nachlesen:

Studierendenartikel_HS2020

 

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Kontrafaktisches Geschichtsdenken. GTS7000 No. 15

Ein bisschen kontrakfaktisches Geschichtsdenken zur deutschen Reichsgründung 1870/71 – auf Objekt- und Metastufe. Natürlich angreifbar, so soll es sein.

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Wie berechtigt sind die polnischen Forderungen nach Reparationen?

Wie berechtigt sind die polnischen Reparationsforderungen?
Wir erklären, erzählen und wägen ab.
Der vierte Film von projekt ODRA

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Von Äpfeln und Birnen. Wie weit trägt die historische Analogie? #GTS7000 No. 14

Der neue Geschichtstalk ist da – 60 Minuten für alle, die sich für das Thema „Historische Vergleiche/Analogien“ interessieren.

Mehr Informationen zur Sendung: https://gts7000.hypotheses.org/1271#more-1271

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Interview mit Daniel Siegenthaler

In der Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung vom 3. November 2020 berichtet unser Dozent für Geographie und ihre Didaktik und Co-Projektleiter für die Weiterentwicklung der gymnasialen Maturität Daniel Siegenthaler über das Grossprojekt, welches sich zum Ziel gesetzt hat den Rahmenlehrplan zu erneuern. Im Interview spricht Daniel Siegenthaler über die vielfältigen Herausforderungen die Rahmenlehrpläne für jedes Fach aufzusetzen, die Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren und den anderen Akteur*innen,  Lern- und Prüfungskulturen, die Sprachenvielfalt der Expert*innen und die Notengebung. -> Link zur NZZ

 

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Interview mit Dr. Robin Schmidt

„Wir stehen gerade in einem Paradigmenwechsel: von der «Digitalisierung der Schule» zur «Schule in einer digitalen Welt».“

Bilder: Oliver Hochstrasser / www.oliverhochstrasser.ch

Dr. Robin Schmidt spricht im Interview mit der Universität Basel über seine Forschung zu ICT-Beliefs und der Professionalisierung angehender Lehrpersonen in der digitalen Transformation.Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für Philosophie und ihre Didaktik an unserem Lehrstuhl und Mitarbeiter im Projekt #LPiDW. Hier gehts zum Interview -> link.

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Die Rede von „polnischen Todeslagern“ und was daraus folgt. #ProjektODRA 3

Wissenschaftliche Public History ermöglicht die Reflexion kollektiver Tabus. Der dritte Film von projekt ODRA.

Wie immer auf Polnisch und auf Deutsch – mit gleichem Text. Es ist jedesmal auf’s Neue intensive inhaltliche Arbeit in den Monaten vor den Drehtagen bis es ein von allen für gut befundenes Drehbuch gibt. Das ist ein Kern des Projekts, das man dann hier nur als Resultat zu sehen bekommt, und es verlangt allen Beteiligten viel ab.

Worum geht es diesmal:
1. Immer wieder war öffentlich von „polnischen Todeslagern“ die Rede. Die polnische Regierung antwortete mit der Kampagne #GermanDeathCamps. Wir beleuchten die Hintergründe.
2. In diesem Zusammenhang kam es zur polnischen Geschichtsgesetzgebung, die in Deutschland viel Verwunderung auslöste. Wir erklären sie.
3. Im Hintergrund steht der innerpolnische Geschichtskonflikt um die polnische Situation unter deutscher Besatzung. Kollaboration? Verstrickungen? Heldentum? Wir diskutieren das.

Hier gehts zur polnischsprachigen Version: https://youtu.be/wvgU9WbNuiE

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30 Jahre Wiedervereinigung: Marko Demantowsky & Per Leo zum deutschen Nationalfeiertag

Der Wissenschaftsverlag De Gruyter hat über sein Portal De Gruyter Conversations zum 30. Jahrestag des Beitritts der ehemaligen DDR zur Bundesrepublik Deutschland, oftmals genannt „Wiedervereinigung“, einen längeren Film aufgenommen, der dieses Thema hinsichtlich dreier unterschiedlicher Aspekte zur Diskussion bringt:

  1. Zur Zeitgeschichte des 3. Oktober 1990
  2. Zur Public History des 3. Oktober (ab 31:44)
  3. Zur doppelten Erfahrungsgeschichte des 3. Oktober 1990 (ab 59:40)

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#projektODRA – Kurzpräsentation im Rahmen der EVZ-Förderlinie

Hier werden die Projekte der ersten digital // memory-Förderlinie der der Stiftung „Erinnerung – Verantwortung – Zukunft“ präsentiert (auf Englisch). Das #projektODRA finden Sie bei Minute 4:53 bis 6:07 und auch noch von 10:56 bis 11:06. Es präsentieren Dr. Björn Klein und Prof. Marko Demantowsky.

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Ringvorlesung „jüdischer Kulturraum Aargau“

Wie jedes Jahr findet auch diesen Herbst eine gemeinsam von der Professur Gesellschaftswissenschaften der PH FHNW und der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau organisierte regionalgeschichtliche Ringvorlesung mit Podiumsgespräch statt. Sie widmet sich der jüdischen Geschichte, denn die Geschichte des Schweizer Judentums ist eng mit der Aargauer Geschichte verbunden. In der Eidgenossenschaft durften Jüdinnen und Juden seit dem 17. Jahrhundert nur in den beiden Aargauer Dörfern Endingen und Lengnau Wohnsitz nehmen. Bis ins 19. Jahrhundert lebte fast die gesamte jüdische Bevölkerung der Schweiz im heutigen Aargau. Die Themen der Ringvorlesung basieren auf einer neuen Publikation, die diesen Herbst in die Buchhandlungen kommt und sich mit Geschichte und Gegenwart dieses jüdischen Kulturraumes Aargau befasst.
Achtung: die Veranstaltungen vom 28.10. und 11.11. finden online statt. Angaben dazu hier.
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