Jubiläumitis in Sicht. 1989 – global komplex

tl;dr – „1989“. Der 30. Jahrestag steht an im kommenden Jahr. Die ökonomischen, politischen, kulturellen Zurichtungen einer #Jubiläumitis zeichnen sich am Horizont bereits ab. Eine Nagelprobe für eine politische reflektierte Geschichtswissenschaft. Was war „1989“ eigentlich auch?

 

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”WirtschaftsEthik – Das Lehr- und Lesebuch“ Neue Veröffentlichung von Andreas Brenner

 

Die Ökonomie befindet sich in einem noch nie gesehenen Widerspruch: Auf der einen Seite nehmen die Wirtschafts- und Unternehmensskandale rasant zu: Es vergeht fast keine Woche, in der die Weltöffentlichkeit nicht mit Erstaunen das ethische Fehlverhalten sogenannter Vorzeigeunternehmen zur Kenntnis nimmt. Auf der anderen Seite sieht sich die neoliberale Wirtschaftstheorie, in deren Rahmen und Namen all dies geschieht, einer noch nie dagewesenen intensiven Kritik ausgesetzt. Das ist die Chance, Wirtschaftsethik neu und tiefer zu denken. Wirtschaftsethik wird in diesem Lehrbuch nicht länger als eine Reparatur am nicht mehr so galant laufenden Motor der Wirtschaft verstanden, sondern umgekehrt, die Wirtschaft wieder als Teil der Ethik begriffen. Weiterlesen

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Politik und Geschichtswissenschaft

Ein kurzes, fünfminütiges Interview mit Marko Demantowsky über das politische Engagement von Historiker*innen und ihre öffentliche Verantwortung in unserer problematischer gewordenen politischen Gegenwart, über den Ansatz von Public History Weekly und die notwendige Interdisziplinarität bei der Bearbeitung der grossen gesellschaftliche Herausforderungen.

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Vortrag Reformation im Geschichtsunterricht

Am Mittwoch 21.11. um 19 Uhr: Dominik Sauerländer zum Thema Reformation im Geschichtsunterricht. Letzter Vortrag in der Ringvorlesung „Die Reformation und der Aargau“, Campus Brugg-Windisch (Raum 6.-1.D13). Eintritt: CHF 15.–.

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YCHANGE – letztes internationales Projekttreffen

Das letzte internationale Projekttreffen von #YCHANGE fand am 12./13. November 2018 in Heidelberg (Deutschland) statt.

YCHANGE Projekttreffen in Heidelberg mit Alexander Siegmund, Martin Hämmerle, Premsyl Stych, Kathrin Viehrig, Josef Laštovička, Priit Tammets, Pjotr Savitski

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Nutzer*innenperspektiven auf Public History Weekly

Im Herbstsemester 2018/19 hat an der Pädagogischen Hochschule FHNW (Muttenz) eine Forschungswerkstatt zur Analyse und Qualitätsentwicklung von Public History Weekly als möglichem Angebot für informelle und iterative Bildung stattgefunden.

Hier präsentieren wir Ihnen drei Rezensionen, die als Produkte aus dieser Forschungswerkstatt hervorgegangen sind:

Die Rezensionen wurden verfasst von:

Nora Kiefer (Alter 26): Rezension

Max Mustermann (Alter 31): Rezension

Marvin Rees (Alter 28): Rezension

 

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„Wo liegt die humanitäre Schweiz“? Neues Buch über das humanitäre Handeln

Soeben erschienen:

Wo liegt die „humanitäre Schweiz“? Eine Spurensuche in 10 Episoden,
hg. von Miriam Baumeister, Thomas Brückner, Patrick Sonnack,
Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2018

Mit einem Beitrag von Gaby Sutter:
Humanitäre Tradition in Stein gemeisselt? Das Strassburger Denkmal in Basel als historischer Lernort.

Hier geht es zum Werbevideo: https://www.youtube.com/watch?v=tLGbVupN4Yo

Über das Buch:
„Die Schweiz rühmt sich gern ihrer „Humanitären Tradition“. Doch diese Meistererzählung verhaftet oft an altbekannten Zeugnissen: Sie erzählen von der Hilfe in den Weltkriegen und dem großzügigen Schweizer Spendenverhalten, sie verweisen auf die langjährigen Aktivitäten schweizerischer humanitärer Institutionen. Dieses Buch sucht neue Perspektiven auf das humanitäre Handeln der Schweizerinnen und Schweizer in transnationalen Kontexten, die die Rede von einer „Humanitären Tradition“ erst resonanzfähig machen. Eingeteilt in fünf Epochen vom 19. Jahrhundert bis heute, geht es der Genese der humanitären Hilfe der Schweiz nach. Dabei lässt es Historikerinnen und Historiker mit Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Geschichtswissenschaft stehen, in einen Dialog treten.“ (Kurzbeschreibung des Verlags)

 

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Museen in der digitalen Revolution – Neuer Geschichtstalk #GTS7000

Nach dem Geschichtstalk ist vor dem Geschichtstalk. – #Savethedate

Am kommenden Samstag, 19 Uhr, im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe.

Die Frage, die wir diskutieren wollen:
>Das Museum von morgen – alles digital?<

 

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Neue Heimatgeschichte

Das aktuelle Merkur-Heft 834 widmet sich dem Schwerpunktthema „Heimat“. Ein Thema,  das in den politischen Konflikten unserer Tage und in dem Anklang, den identitäre Parolen bei nicht wenigen Wählerinnen und Wählern finden, wieder von grosser Bedeutung geworden ist. Anscheinend muss jede Generation neu um die Durchsetzung freiheitlich-vernünftiger und klar durchdachter Einsichten in die Struktur von Gesellschaft, Geschichte und Landschaft ringen.

Ich bin deshalb sehr froh, dass ich in diesem weit über alle Fachgrenzen hinaus viel gelesenen deutschen Journal vielleicht einen kleinen Beitrag zu dieser Aufgabe leisten durfte.

Neben meinem ist es vor allem der Beitrag von Fritz-Gerd Mittelstädt, einem Osnabrücker Geographen, die sich für den Einsatz auch in der Lehrpersonenausbildung eignen.

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Die Reformation und der Aargau (Ringvorlesung)

Auch dieses Jahr führt die Professur Gesellschaftswissenschaften der PH FHNW zusammen mit der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau wieder eine landesgeschichtlich orientierte Ringvorlesung durch. Sie ist dieses Jahr der Reformation gewidmet. Die Ringvorlesung eignet sich auch gut als fachliches brush-up für Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II.

Ort: Campus FHNW, Bahnhofstrasse 6, 5210 Windisch, jeweils 19 Uhr im Raum 6.-1D13 (Eingang Haus 6)

 

  1. Oktober 2018
    Die Reformation in der Eidgenossenschaft. Ein Überblick
    Peter Opitz, Professor für Kirchen- und Dogmengeschichte am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte der Universität Zürich

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