Nationale Identität in der Gegenwart – die neue #GTS7000

Die neue GTS7000-Sendung widmet sich der Frage nach der Bedeutung von nationaler Identität in der Gegenwart, am Beispiel der deutschen. Wie wichtig ist sie noch, geht es auch ohne, gibt es sie noch, welchen Einfluss kann man darauf nehmen, und wenn man Einfluss nehmen kann: Welcher sollte es sein?

Die Sendung wurde als Kooperationsprojekt wie immer stets organisiert von der Gerda Henkel Stiftung und ihrem Wissenschaftsportal L.I.S.A. sowie der Professur Gesellschaftswissenschaften der PH FHNW.

Ein besonderer Dank geht an Marvin Rees für dessen organisatorische und technische Assistenz.

Die L.I.S.A.-Redaktion hat der Film hervorragend geschnitten und ein Inhaltsverzeichnis angelegt:
00:01 Intro
00:38 Begrüßung und Einführung
05:41 Was ist für Sie deutsche Identität? Was gehört für Sie dazu?
11:12 Wald und Landschaften – typisch deutsch?
19:46 Wer sind die Akteure die nationale Identitäten bestimmen?
32:44 Füllt das Konzept der Identität ein gesellschaftlich entstehendes Vakuum?
36:32 Hat Deutschland eine Normalisierung in Sachen nationaler Identität erfahren?
44:02 Kann Deutschland bei der Integration von Migranten von den USA lernen?
51:45 Kann Geschichte ein Sinnstiftungsangebot sein?
57:33 Inwiefern ist die Berufung auf Identität kulturelles Kapital?
65:16 Schlussrunde: Hilft uns das Konzept der Identität weiter?

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5. Schweizerische Geschichtstage – Panel zu Unterricht und Museum

Im Rahmen der Schweizerischen Geschichtstage zum Thema „Reichtum“ bestreiten Barbara Welter Thaler (Uni Zürich), Verena Berthold (Kantonsschule Baden) und Dominik Sauerländer (PH FHNW) ein didaktisches/ geschichtskulturelles Panel. Titel: Narrative über Reichtum und Macht in Wissenschaft, Unterricht und Museum. Die Beiträge werden kommentiert von Gesine Krüger (Uni Zürich).

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1. Berufliches Netzwerktreffen Sek II Geschichte Nordwestschweiz

Einladung an alle Absolvent*innen des Studienangebots Geschichte Sekundarstufe II an der Pädagogischen Hochschule FHNW

Gerne möchten wir alle Absolvent*innen zu einem Vortrag mit anschliessendem Apéro in den Campus Muttenz einladen und hoffen auf rege Teilnahme.

Das Treffen soll dazu dienen, sich anregen zu lassen und sich auszutauschen – mit den ehemaligen Studienkolleg*innen, mit anderen ehemaligen Geschichtsdidaktik-Studierenden, mit Praxislehrpersonen oder auch mit uns, den Dozierenden.

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#GTS7000-Talk: „Gamification“

Unsere neue Sendung vom 3. Mai 2019 aus Dießen
Redigierte Aufnahme aus dem Traidtcasten des Klosters

„Gamification – Risiko oder Zukunftschance“

Auftakt zur Diessener Klausur Mensch|Maschine|Zukunft 2019 #DKMMZ19

Gäste:
Bert te Wildt, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Kloster Diessen
Linda Breitlauch, Professorin für Game Design an der Hochschule Trier
Kathrin Passig, Publizistin und Schriftstellerin

Moderation:
Georgios Chatzoudis, Gerda Henkel Stiftung
Marko Demantowsky

Kooperation: L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung und diese Professur

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#IPGESTE – Artikel erschienen

2016 fand an der PH FHNW die SNF-geförderte internationale Konferenz #IPGESTE (International Perspectives on Geography and Earth Science Teacher Education) statt.

Letzte Woche erschienen nun die Ergebnisse der Keynotes und Präsentationen im internationalen, peer-reviewten Journal of Geography in Higher Education. Der Artikel kann hier abgerufen werden: Volltext

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«Wissen» in Geschichte und Politischer Bildung #BKDGP19

Auch in diesem Frühjahrsemester 2019 findet das Ringseminar zum historisch-politischen Lernen bzw. das Basler Kolloquium zur Didaktik der Geschichte und Politik #BKDGP10 am Institut Bildungswissenschaft Basel (Universität Basel/PH FHNW) statt.

Dieses Jahr zum Thema:

«Wissen» in Geschichte und Politischer Bildung – Epistemologie, Konzepte und Bildungsziele»

Gerne laden wir Sie/Euch zu den Gastreferaten im Rahmen dieses Ringseminars ein. Nach Basel kommen werden Andreas Stadelmann, PH Bern, Kijan Espahangizi, ETH und Universität Zürich, Burghard Barte, Universität Kiel und, hoffentlich, Stéphane Levesque, University of Ottawa (angefragt).

Jede*r Interessierte ist willkommen.

–> Hier geht es zum Programm

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Ein paar Gedanken zur Diskussion um das neue EU-Urheberrecht

Gestern habe ich auf Twitter mitten hinein in die überschiessende Emotionalität der demokratisch unterlegenen Gegner*innen des neuen europäischen Urheberrechts interveniert, weil mir schien, dass es zu einer Demokratie dazugehört, auch bei unliebsamen Mehrheitsentscheidungen nicht die demokratische Institutionalität als solche anzugreifen und sich damit ungewollt gemein zu machen mit den radikalen, grundsätzlichen Gegner*innen des EU-Parlaments.
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Studierende forschen – Ergebnisse des fachdidaktischen Studierendenprojekts aus dem HS 2018

Im HS 2018 haben Studierende im Rahmen des Seminars „Spezifische Aspekte geographiedidaktischer Forschung“ nicht nur Methoden und Beispiele aktueller geographiedidaktischer Forschung kennengelernt, sondern auch selbst ein Mini-Forschungs-Projekt durchgeführt. Das Mini-Projekt beschäftigte sich damit ob und wie fachdidaktische Forschungsergebnisse in der Unterrichtsplanung von Geografie- bzw. RZG-Lehrkräften überhaupt ankommen.

Was dabei herausgekommen ist können Sie hier herausfinden:

 

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Neue Publikation: Über den digitalen Wandel der Academia

Auf dem Weblog des Deutschen Historischen Instituts in Paris in ein Text von Marko Demantowsky erschienen.

Bei Academia.edu etc. bleiben? Wissenschaftliche Textrepositorien haben auch ihre Geschichte

Ist Academia.edu nicht ein prima Ort für die selbstgesteuerte akademische Zweitpublikation: riesiges Netzwerk, weltweite Nutzer*innen, kostenfreier, dennoch funktionaler Basis-Account? Der passende Ort für die digitale Zweitpublikation, die nicht selten sehr viel mehr Leser*innen findet, als die erste (wenn diese in einem Sammelband oder einer kleinen Zeitschrift erschienen ist), oder? Mehrere Kolleg*innen haben diesen Service noch kürzlich für sich entdeckt und waren nachvollziehbar begeistert. (…)


Hier kommen Sie zur Lektüre: –> https://dhdhi.hypotheses.org/5861

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Aufruf! Studienreise nach Yad Vashem/Jerusalem vom 23.08. bis 01.09.19

Zum Thema: „Erinnern, erforschen, vermitteln:der Holocaust“

Studierende unseres Fachbereichs Didaktik der Gesellschaftswissenschaften (Sek I und II) haben die Möglichkeit an einer Studienreise nach Yad Vashem/Jerusalem teilzunehmen.

Organisiert wird die Reise vom Institut Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen der PH Luzern (Leitung: Barbara Sommer) mit Unterstützung des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) sowie der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK).

Programm

Das Programm umfasst Workshops an der renommierten International School of Holocaust Studies in Yad Vashem/Jerusalem und bietet Gelegenheit zur eigenen Forschungs- und Studiertätigkeit.

Ziel der Studienreise ist die Vermittlung des Holocaust im Schulunterricht.  Das Projekt nimmt die Verpflichtung des „Nie wieder“ auf und ermöglicht den Teilnehmenden sich in Yad Vashem mit dem Gedenken, Erinnern, Erforschen und Vermitteln des Holocaust auseinanderzusetzen. Die Studierenden erarbeiten Unterrichtsmaterialien oder schulische Angebote zu einem Fokusthema im Kontext des Holocausts. Sie werden dabei von den begleitenden Dozierenden unterstützt.

Arbeitsaufwand

Der Studienaufenthalt erfordert insgesamt 90 Arbeitsstunden, wovon 20 für die Vorbereitung, 40 für den Aufenthalt und 30 für die Nachbereitung vorgesehen sind.

Ein vorbereitendes Treffen findet am 15. Mai 2019 in Luzern statt (16.15 bis 20 Uhr).

Der Arbeitsaufwand kann nicht im Rahmen des regulären Studienangebots kreditiert werden. Eine mögliche Teilanrechnung im Rahmen von Studienleistungen, IALs oder Qualifikationsarbeiten wie Masterarbeiten und IV-Arbeiten kann mit den zuständigen Dozierenden geprüft werden.

Kosten

Die persönlichen Kosten für die Studierenden betragen CHF 400.-.

Alle anderen Kosten (Flug ab Zürich, Transfers in Israel, Unterkunft und Verpflegung, Kurskosten und Museumseintritte) werden von den Projektträgern übernommen.

Bewerbung

Bewerben können sich Studierende des Fachbereichs Didaktik der Gesellschaftswissenschaften (Sek I und II), die sich im Rahmen ihres Studiums mit Erinnerungskulturen beschäftigt haben. Die Platzzahl ist für unseren Fachbereich auf ca. 5 Plätze beschränkt.

Interessierte Studierende senden das ausgefüllt Anmeldeformular an:

Dr. Gaby Sutter, Dozentin für Geschichte an der Professur Didaktik der Gesellschaftswissenschaften PH FHNW.

Anmeldetermin: 25. März 2019 / Hier geht es zum Anmeldeformular

Für Auskünfte steht Gaby Sutter zur Verfügung.

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