YCHANGE – letztes internationales Projekttreffen

Das letzte internationale Projekttreffen von #YCHANGE fand am 12./13. November 2018 in Heidelberg (Deutschland) statt.

YCHANGE Projekttreffen in Heidelberg mit Alexander Siegmund, Martin Hämmerle, Premsyl Stych, Kathrin Viehrig, Josef Laštovička, Priit Tammets, Pjotr Savitski

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Nutzer*innenperspektiven auf Public History Weekly

Im Herbstsemester 2018/19 hat an der Pädagogischen Hochschule FHNW (Muttenz) eine Forschungswerkstatt zur Analyse und Qualitätsentwicklung von Public History Weekly als möglichem Angebot für informelle und iterative Bildung stattgefunden.

Hier präsentieren wir Ihnen drei Rezensionen, die als Produkte aus dieser Forschungswerkstatt hervorgegangen sind:

Die Rezensionen wurden verfasst von:

Nora Kiefer (Alter 26): Rezension

Max Mustermann (Alter 31): Rezension

Marvin Rees (Alter 28): Rezension

 

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„Wo liegt die humanitäre Schweiz“? Neues Buch über das humanitäre Handeln

Soeben erschienen:

Wo liegt die „humanitäre Schweiz“? Eine Spurensuche in 10 Episoden,
hg. von Miriam Baumeister, Thomas Brückner, Patrick Sonnack,
Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2018

Mit einem Beitrag von Gaby Sutter:
Humanitäre Tradition in Stein gemeisselt? Das Strassburger Denkmal in Basel als historischer Lernort.

Hier geht es zum Werbevideo: https://www.youtube.com/watch?v=tLGbVupN4Yo

Über das Buch:
„Die Schweiz rühmt sich gern ihrer „Humanitären Tradition“. Doch diese Meistererzählung verhaftet oft an altbekannten Zeugnissen: Sie erzählen von der Hilfe in den Weltkriegen und dem großzügigen Schweizer Spendenverhalten, sie verweisen auf die langjährigen Aktivitäten schweizerischer humanitärer Institutionen. Dieses Buch sucht neue Perspektiven auf das humanitäre Handeln der Schweizerinnen und Schweizer in transnationalen Kontexten, die die Rede von einer „Humanitären Tradition“ erst resonanzfähig machen. Eingeteilt in fünf Epochen vom 19. Jahrhundert bis heute, geht es der Genese der humanitären Hilfe der Schweiz nach. Dabei lässt es Historikerinnen und Historiker mit Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Geschichtswissenschaft stehen, in einen Dialog treten.“ (Kurzbeschreibung des Verlags)

 

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Museen in der digitalen Revolution – Neuer Geschichtstalk #GTS7000

Nach dem Geschichtstalk ist vor dem Geschichtstalk. – #Savethedate

Am kommenden Samstag, 19 Uhr, im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe.

Die Frage, die wir diskutieren wollen:
>Das Museum von morgen – alles digital?<

 

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Neue Heimatgeschichte

Das aktuelle Merkur-Heft 834 widmet sich dem Schwerpunktthema „Heimat“. Ein Thema,  das in den politischen Konflikten unserer Tage und in dem Anklang, den identitäre Parolen bei nicht wenigen Wählerinnen und Wählern finden, wieder von grosser Bedeutung geworden ist. Anscheinend muss jede Generation neu um die Durchsetzung freiheitlich-vernünftiger und klar durchdachter Einsichten in die Struktur von Gesellschaft, Geschichte und Landschaft ringen.

Ich bin deshalb sehr froh, dass ich in diesem weit über alle Fachgrenzen hinaus viel gelesenen deutschen Journal vielleicht einen kleinen Beitrag zu dieser Aufgabe leisten durfte.

Neben meinem ist es vor allem der Beitrag von Fritz-Gerd Mittelstädt, einem Osnabrücker Geographen, die sich für den Einsatz auch in der Lehrpersonenausbildung eignen.

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Die Reformation und der Aargau (Ringvorlesung)

Auch dieses Jahr führt die Professur Gesellschaftswissenschaften der PH FHNW zusammen mit der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau wieder eine landesgeschichtlich orientierte Ringvorlesung durch. Sie ist dieses Jahr der Reformation gewidmet. Die Ringvorlesung eignet sich auch gut als fachliches brush-up für Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II.

Ort: Campus FHNW, Bahnhofstrasse 6, 5210 Windisch, jeweils 19 Uhr im Raum 6.-1D13 (Eingang Haus 6)

 

  1. Oktober 2018
    Die Reformation in der Eidgenossenschaft. Ein Überblick
    Peter Opitz, Professor für Kirchen- und Dogmengeschichte am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte der Universität Zürich

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Wozu noch Geschichte? Neue GTS7000-Sendung

Der jüngst vergangene deutscher Historiker*innentag in Münster war sehr politisch, und das war gut so, denke ich. Sehr viel von sich reden gemacht hat die Resolution des Deutschen Historikerverbandes (VHD), die Kritik daran wurde auch auf meiner Facebook-Seite von vielen Teilnehmenden (203 Kommentare) differenziert und leidenschaftlich geführt.

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YCHANGE? L’intégration des images satellites dans les cours d’une Géographie orientée sur les compétences

YCHANGE? L’intégration des images satellites dans les cours d’une Géographie orientée sur les compétences

Description brève :

Les données de télédétection ne s’utilisent pas seulement dans notre temps libre, mais aussi dans les professions multiples et diverses. L’utilisation et l’exploitation des données de télédétection sont prescrites dans le Plan d’études romand (http://www.plandetudes.ch/web/guest/geographie) et également dans plusieurs programmes d’études de l’enseignement secondaire. La formation vous offrira l’opportunité de connaître différentes possibilités d’applications des images satellites, à tous les échelons et centrées sur l’élève et les compétences, pour examiner les relations homme-espace – en utilisant des simples images en vraies couleurs et des images en couleurs fausses, en tenant compte de Google Earth et du logiciel Web interactif BliF.

La formation fait partie du projet international YCHANGE (http://ychange.eu), qui est réalisé et subventionné par des partenaires de Suisse, d’Allemagne, d’Estonie, de République tchèque ainsi que les fondations erasmus+/ movetia.

Public cible :

Les futurs et actuels enseignants de Sciences Humaines et Sociales ou Géographie, du niveaux secondaire et tertiaire. Éventuellement aussi pour les enseignants du niveau primaire.

Langue d’enseignement : Français (alternativement, anglais ou allemand)

Date de la formation :

Mardi, 3.10.2018, de 10.00-12.00 heures

Lieu :

HEP Vaud, Lausanne

Prix

La formation est gratuite pour les enseignants.

Inscription

Inscription jusqu’au 28.9.2018 par e-mail à nicole.notter@fhnw.ch

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YCHANGE – teacher training coming up

Within the YCHANGE project, there will be a teacher professional development training in cooperation with the SUPSI.

When? October 8, 2018, 10:20-12:45

Where? SUPSI, Piazza San Francesco 19, CH-6600 Locarno

For whom? pre- and in-service secondary school teachers (grades 7-12)

Which language(s)? The main language of the training will be English. However, many of the materials are available in different languages (Italian, German, English, French).

Why? Satellite imagery is used in numerous areas both in society and in the job world. It can be used as a tool to study many different topics in the curriculum. How can satellite images be integrated into competence-oriented, differentiated lessons? In the hands-on course , we will look different ways to do that, e.g. true color vs. false color images, print-outs vs. Google Earth vs. BLIF, working with ready to use materials, doing mini-projects.

The training is part of the international project YCHANGE, in which partners from Switzerland, Germany, Estonia and Czechia collaborate. It’s funded by erasmus+ and movetia.

At which cost? The course is free for the participants.

How to sign up?  Send an email to kathrin.viehrig(at)fhnw.ch till October 1, 2018.

 

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Stellenausschreibung / Job Posting: Geschichte, digital

Zum 15. September 2018 oder baldmöglichst ist an der Professur die Stelle einer*s Wissenschaftlichen Mitarbeitenden (Stufe 1) zu besetzen. Der Beschäftigungsumfang beträgt zunächst 60 Prozent, eine Erweiterung ist mit der schrittweisen Übernahme von Lehrveranstaltungen und etwaiger erfolgreicher zusätzlicher Mitteleinwerbungen möglich. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 5 Jahre. Zum erwartbaren „Jahressalär“ habe ich mich einmal via Twitter geäussert, Steuer- und Abgabenniveau in den Schweizer Kantonen sollte ungefähr bekannt sein.

 

 

 

 

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